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Bericht: Berliner Zeitung vom 25. April 2011

 

In Flammen

Baracke nach Brand komplett zerstört

Das Gebäude stand leer, es wurde niemand verletzt. Zur Brandursache gibt es noch keine Erkenntnisse.

 

Auf einem verwilderten Grundstück brach am Ostersonntag gegen 18 Uhr in einer Baracke ein Brand aus. Das etwa 800 Quadratmeter große Gebäude in der Weißenhöher Straße in Biesdorf stand zum Glück leer. Es wurde durch das Feuer vollkommen zerstört.

 

Menschen waren nicht in Gefahr. Zur Brandursache gibt es bisher keine Erkenntnisse, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Bericht: Berliner Zeitung vom 30. September 2010

 

Rohrbruch: Wasser überflutete Biesdorf

Bei Bauarbeiten wurde eine Wasserleitung beschädigt, halb Biesdorf stand unter Wasser.

 

Bei einem Wasserrohrbruch in Marzahn sind eine Siedlung mit Einfamilienhäusern und ein Gewerbegebiet überflutet worden. Die Wassermassen flossen am Mittwoch von dem Leck in der Rudolf-Leonhard-Straße in eine Senke Am Grohsteig, wo sich ein rund 30 000 Quadratmeter großer See bildete, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte. Mehrere Häuser standen Augenzeugenberichten zufolge kniehoch unter Wasser.

 

Einem Sprecher der Wasserbetriebe zufolge hatte am Mittwochvormittag offenbar eine Baufirma mit einem Bagger eine 30 Zentimeter starke Trinkwasserleitung aus Beton beschädigt.

 

Am Donnerstagmorgen waren die Gefahren für Gebäude und Menschen beseitigt. Etwa 500 000 Liter Wasser sind nach Angaben der Feuerwehr abgepumpt worden. Eine Fläche von der Größe von drei Fußballfeldern war überflutet worden. Fünf Einfamilienhäuser, mehrere Grundstücke und ein Geschäftsgebäude mit einem Fitnessstudio waren davon betroffen. Die Abpump-Arbeiten dauerten bis in die Nacht. Nunmehr untersuchen die Berliner Wasserbetriebe, wo genau und warum es zu dem Rohrbruch gekommen ist.

 

Nach Angaben von Betroffenen hatte es in dem Gebiet bereits im August einen Wasserrohrbruch gegeben. So stand das Fitness-Studio in der Rudolf-Leonhard-Straße 10 nun bereits das zweite Mal unter Wasser. Am Montag waren gerade erst die Trockengeräte nach dem ersten Rohrbruch am 4. August abgebaut worden, wie Inhaberin Roswitha Scharmann sagte. „Am 10. Oktober wollten wir wieder eröffnen“, fügte sie hinzu. Dieses Mal sei der Schaden aber noch weitaus höher. Das 400 Quadratmeter große Studio stehe 40 Zentimeter hoch unter Wasser. Das Wasser sei durch die geschlossenen Fenster und Türen hineingelaufen. Es habe etwa zwei Stunden gedauert, bis es abgestellt worden sei.

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Bericht: Berliner Zeitung vom 04. Juli 2011

 

Vogelspinne

Die Horror-Spinne am Plattenbau

 

Giftiger Überraschungsbesuch an Plattenbau in Marzahn. Polizei und Feuerwehr mussten anrücken. Nichts für schwache Nerven, dieser Überraschungsbesuch im Plattenbau. Sonntagnachmittag hing eine Handteller große Vogelspinne an einem Balkon in Marzahn.

 

Die haarige Riesenspinne war deutlich an der Hauswand zu sehen, auch in 18 Meter Höhe. Passanten riefen daher reihenweise die Notrufe von Polizei und Feuerwehr.

 

Die Vogelspinne (lateinisch: Theraphosidae) krabbelte in der sechsten Etage an einer Hausfassade in der Wuhletalstraße entlang. Polizei rückte mit Keschern an, die Feuerwehr mit Leitern und Besen. So gelang es, die Riesenspinne einzufangen.

 

In einem Plastikeimer, den die Beamten vorsorglich mit Holzspänen befüllt hatten, wurde das Tier zum Polizeiabschnitt 62 gebracht. Ein Polizeisprecher: „Dort kann sich der Besitzer seine Spinne jetzt abholen.“

 

Wie bei allen anderen Kunden, bleibt auch das Übergangsquartier des exotischen Gefangenen gut verschlossen. Der Biss einer Vogelspinne ist für Menschen übrigens schmerzhaft, aber nicht tödlich.

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© 2012 Feuerwehr Berlin-Biesdorf